Verzögerte Resonanzen und verweigerte Anerkennungen(Mobbing)

Kurzstellungnahme anlässlich der Bürgerversammlung Lindenfels, 27.11.2025 · Bürgerhaus, 19:05–20:40 Uhr · ca. 80 Teilnehmende (Saal < 1/3 gefüllt)

Warum ticken die Uhren anders?

In Lindenfels, der „Perle des Odenwaldes“, scheint die Zeit rückwärts zu laufen. Seit Jahren setze ich mich für die Stadtentwicklung durch innovative Projekte ein: ein Genossenschaftshotel, ein Forschungszentrum für das weltweit erste KI‑gestützte Kultur‑Landschaftsmodell, und ein internationales Internat („Odenwaldschule 2.0“) im leerstehenden Krankenhaus.

Statt Unterstützung erlebte ich systematisches Mobbing – zuletzt durch einen grob rechtswidrigen Verfahrensantrag im Mai 2025 und zwei inzwischen ebenfalls aufgehobene rechtswidrige Hausverbote der Stadtverwaltung. Im "Güte"-Gespräch am 17. Juli mit Bürgermeister Klöss und Hauptamtsleiterin Bauer und in einem Vergleichvorschlag Anfang Oktober bot ich Lösungen an; meine Vorschläge wurden jedoch nicht beantwortet, Das o.g. Gespräch seitens des Bürgermeisters endete brüsk. Mein heilender Vorschlag für ein moderiertes Folgegespräch blieb unbeantwortet.

„Lasst die Uhren endlich richtig laufen!“ – die Hoffnung ist kleiner geworden, der Anspruch an meine eigene Integrität bleibt.

Konkrete Entwicklungsprojekte

Diese zukunftsorientierten Ideen besitzen über das Lokale hinaus Strahlkraft – sie verbinden Kultur, Forschung, Bildung und Beteiligung.

Ergänzende Vorschläge (alle abgelehnt)

Diese Beiträge hätten die Stadt kulturell, historisch und planerisch sichtbar vorangebracht; sie wurden nicht aufgegriffen.

Bürgerversammlung 27.11.2025

Transparenz und Inhalte

Mein öffentlicher Beitrag: Folien informativ, Vortrag klar; geringe Teilnahme bedauerlich; zwei Jahre zu spät; Bitte um weitere Veranstaltungen. Die positive Kritik wurde nahezu kommentarlos entgegengenommen.

Resonanz auf Bürgerfragen

  1. Stadtentwicklung: Warum war sie kein Thema?
  2. Integration: Welche Bemühungen gibt es (Ausländerbeirat, Sprachkenntnisse)?

Beide Fragen fanden keine Resonanz. Rückmeldung sinngemäß: „Ich weiß nicht, welche Bemühungen er meint.“

Resonanz: gering Transparenz: hoch (Vortrag) Handlungsbedarf: Stadtentwicklung & Integration

Muster: Resonanz ohne Anerkennung

Forderungen, die ich seit 2022 erhoben habe – Bürgerversammlung und Überarbeitung der städtischen Website – werden 2025 aufgegriffen. Das ist Resonanz, jedoch ohne Bezug auf meine Beiträge. Parallel dokumentieren sich Blockadehaltungen: Hausverbote, abgebrochene Gespräche, der Verweis auf „Überforderung“.

So entsteht das Muster: Ideen wirken, der Impulsgeber bleibt unsichtbar. Resonanz wird verweigert, indem Anerkennung unterbleibt.

Meta‑Analyse: Informationsritual ohne Resonanz

Die Bürgerversammlung war solide vorbereitet und transparent, aber sie blieb ein Informationsritual. Beteiligung wurde faktisch verweigert: kritische Zukunftsfragen (Stadtentwicklung, Integration) erhielten keine Aufnahme. Gesellschaft erscheint als Luftspiegelung: sichtbar in Form und Ritual, doch nicht greifbar, sobald man echte Mitwirkung und Anerkennung sucht. Resonanz existiert – aber verspätet, anonymisiert und ohne Dank.

Fazit

Ich ging zur B+rgerversammlung aus eigener Integrität. um zu zeigen, dass ich da bin, eine Stimme habe und Verantwortung ernst nehme. Resonanz gibt es, aber und ohne Anerkennung für mich. Die Bürgerversammlung zeigte die Kluft zwischen Transparenz und Anerkennung, zwischen Ritual und Resonanz.